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Aus­flug #116 Gro­ßes Wai­sen­haus Pots­dam am 12.09.23

Die Mit­tel zum Bau des “Gro­ßen Wai­sen­hau­ses” in Pots­dam wur­de durch eine 1724 von Fried­rich Wil­helm  gegrün­de­te Stif­tung ermög­licht. Es betreu­te zunächst aus­schließ­lich Kin­der und Jugend­li­che von Mili­tär­an­ge­hö­ri­gen und ermög­lich­te die­sen eine weit über die damals übli­chen Ver­hält­nis­se hin­aus­ge­hen­de Für­sor­ge, Erzie­hung und beruf­li­che Aus­bil­dung. Es wur­de vom Bau­meis­ter Carl von Gon­tard von 1771 bis 1777 errich­tet, der es und mit einer krö­nen­den Kup­pel, dem Mono­pte­ros, schmück­te, so dass die­ses weit­räu­mi­ge Gebäu­de­en­sem­ble zu einem der  mar­kan­ten Wahr­zei­chen der Stadt Pots­dam zählt.  Durch Kriegs­ein­wir­kung wur­den im April 1945 gro­ße Tei­le des Kom­ple­xes zer­stört. Der Wie­der­auf­bau zog sich über Jahr­zehn­te hin. Seit 2004 ist das Gebäu­de saniert, auch die Kup­pel ein­schließ­lich der ver­gol­de­ten Cari­tas sind wie­der an ihrem Platz.

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