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24 Die Rie­sen wer­den Wächter

Die Zeit verging schnell, die Riesen langsamer. Sie waren sehr gealtert und machten sich Sorgen um ihre Zukunft und die des Wunderbaums. Grund genug für die sechs Riesen sich zu treffen. Stück hatte kaum noch genügend Luft, um die Trompete…

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21 Der Adler führt Mich zu sei­nem Ort

Nun war Mich allein. Er der sich nie besonders um die Belange der anderen Riesen gekümmert hatte, spürte plötzlich eine große Leere. Nun gut, er hatte oft Verantwortung übernommen und selbst bis zum Ende seiner Kräfte versucht, Ideen umzusetzen. Sicher,…

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20 Horst wird Maler

Der rote Adler führte die beiden zu einem weiteren nahgelegenen Ort, der kaum als geeigneter Platz zum Niederlassen schien. Dafür bot er eine Idylle fast unberührter Natur. Ein kleiner See, umgeben von alten Bäumen, üppigen Sträuchern und Schilf. Dort angekommen…

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19 Lang erwischt den vier­ten Ort

Unweit von dem neuen Ort Wildenbruch stießen sie auf großflächige und sehr fruchtbare Wiesen, die einen großen Torfanteil hatten, der für ein Prächtiges Wachstum aller Pflanzen sorgte. Meterhoch schossen Kräuter und andere Gräser dem Himmel entgegen. Auffällig viele Vögel hielten…

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18 Den drit­ten Ort erobert sich Wild

Am nächsten Tag ging es einen kleinen Hügel hinauf, dann aber eine längere Strecke wieder hinunter, was die vier Riesen genossen, denn Anstrengungen hatten sie in letzter Zeit ausreichend gehabt. Da es noch recht warm war und der Schweiß ihnen…

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17 Der zwei­te Ort wird von Fres gewählt

Sie zogen zu fünft weiter. Es war schon etwas ungewohnt, dass ein Riese der Gemeinschaft fehlte. Bald aber trat die Hoffnung, dass hier jeder einen Platz finden würde, in den Vordergrund. Sobald sie aufbrachen erschien wieder der rote Adler über…

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16 Der ers­te Ort wird von Stück gewählt

Als die sechs Riesen weiterzogen, kreuzte ein großer Hirsch ihren Weg. Nein, ein Hirsch war es nicht, auch kein Büffel oder Pferd. Sie ahnten nicht, dass dieses Tier ein einsamer Elch war, der sich seit Jahren in dieser Gegend wohlfühlte…

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15 Wil­de Apfelbäume

Die Riesen folgten dem wegweisenden Greifvogel. Nachdem die hüglige Landschaft immer mehr von einer flachen Ebene abgelöst wurde, setzte er sich auf einen kleinen Baum. Näherkommend entdeckten die Riesen über hundert wilde Apfelbäume, die mit ihren zwar kleinen aber sehr…

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14 Hei­le­rin und Adler

I Inzwischen war der Sommer schon zur Hälfte vorüber, und es drängte, sich für einen Ort zu entscheiden, wo sie den Winter überstehen konnten. Außerdem mussten sie sich vorsehen, dass sie keine anderen Menschen durch ihr Aussehen erschreckten. Nahrung gab…

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13 Fluss­über­que­rung

Sehr früh am Morgen wurden sie durch ein wildes Getöse geweckt. Die Erde erbebte von den Hufschlägen einer wilden Wasserbüffelherde, die an ihnen vorbei galoppierte. Diese wurde von sechs Amazonen auf Wildpferden reitend angetrieben. Horst reagierte am schnellsten, hielt die…

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11 Der Platz der Wölfe

Der Platz der Wölfe  Ursus hatte verschwiegen, dass dies auch der Schlafplatz der Wölfe war. Diese näherten sich mit furchterregendem Geheul. Obwohl sie sonst recht friedlich waren, konnten sie sich aber nicht damit abfinden, dass Fremde ihre Gewohnheiten störten oder…

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12 Abschied von Ursus und neue Schwieigkeiten

„Habe ich gut geschlafen!“, meinte Lang und die anderen Riesen stimmten zu. Nur Ursus war noch nicht wach zu rütteln, es schien als sei erschöpfter als alle sechs Riesen zusammen. Mit den letzten Resten Apfelsaft bekamen sie ihn wieder wach…

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10 Der ver­bo­te­ne Wald

Schon nach kurzer Zeit erreichten sie einen dichten Wald und nach wenigen Metern eine Abzweigung zu drei verschiedenen Wegen. Der mittlere war breit und gut begehbar. Doch Ursus schüttelte den Kopf. Horst übersetzte: Er weiß, dies ist eine Falle. Der…

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09 Freund­schaft mit dem Bären

Am nächsten Morgen mussten sich die Riesen nach dem Aufwachen erst einmal die Augen reiben. Da schlief ein Bär neben ihnen, rings um sie herum gab es nur steile Berge, die nicht zu erklimmen waren, auch ohne Gepäck. Mich freute…

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08 Begeg­nung mit einem Bären

Als unsere Riesen dem nachgingen, sahen sie nicht weit von sich einen „Superriesen“, viel größer und schwerer als sie und in ein dickes Fell eingepackt. Deshalb bevorzugte dieser den Gang auf allen vieren, richtete sich aber sofort auf, sobald ein…

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5. Kapi­tel Nach dem Erdrutsch

  Am Morgen konnten sie das Ausmaß der Schäden nicht glauben. Kaum ein kleines Fleckchen ihres Lagers war verschont geblieben. Ein gewaltiger Erdrutsch hatte fast alles, was sie sich erschaffen hatten unter sich begraben und die Hütten waren überflutet. Lediglich…

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4. Kapi­tel Am Tag darauf

Am nächsten Morgen gingen sie wieder an die Arbeit: Sie pflanzten, säten, ernteten riesige Äpfel und vergnügten sich danach gemeinsam beim Wasserholen. Die Quelle hatte viel mehr Wasser als gestern noch, denn das Unwetter brachte auch starken Regen mit. So…

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3. Kapi­tel Das Unwetter

Kapitel 3  Das Unwetter  Ein gleißender Blitz durchbricht den stockdunklen Himmel im Tal. Sekunden später reißt ein ohrenbetäubender Knall selbst den tiefsten Schläfer aus den Träumen. Auch an den sechs Riesen geht dieses Naturschauspiel nicht spurlos vorbei. Sie, die keine…

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2. Kapi­tel Die Riesen

Die Riesen lebten in ihren einfachen Hütten und verschwendeten fast nie Gedanken an die Zukunft. Ohne Angst vor den wenigen großen Tieren, lebten sie fröhlich in den Tag hinein und waren sich sicher unsterblich zu sein. Einzig der Himmel über…

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1. Kapi­tel Das ver­las­se­ne Tal

Kapitel 1 Das verlasseneTal (01.12.) Vor langer Zeit gab es weit, weit weg, in den hohen Bergen ein verlassenes Tal. Keiner weiß mehr, ob sich hier je ein Mensch oder ein Tier verirrt hatte. So galt dieses Tal als verlassen,…

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Wun­der­baum

Das Märchen vom Wunderbaum in Michendorf ab 1. Dezember hier in Form eines digitalen Märchens in 24 Episoden (Kurzform) erzählt  Jeden Tag bis Heiligabend geht die Erzählung weiter. Hier die ersten Sätze: Das verlassene Tal Weit weg, in den Bergen…

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