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Buch­vor­stel­lung “Das Mär­chen vom Wun­der­baum in Michen­dorf am 24. März 2026

Buch­vor­stel­lung “Das Mär­chen vom Wun­der­baum in Michendorf”

Am 24. März wur­de um 15 Uhr im Rat­haus das Mär­chen­buch öffent­lich vor­ge­stellt. Im Rah­men­pro­gramm las Jochen Röh­rig eini­ge Kapi­tel aus dem Buch vor, unter­malt von der Musik- und Action­grup­pe mit Ines Malik am Kon­tra­bass, Poul­che­ria Tsa­v­da­ris (Säge und diver­se Instru­men­te), sowie Ulrich Seitz am Saxo­phon. Mit Musik und vie­len krea­ti­ven und wit­zi­gen Ein­la­gen  beglei­te­ten sie Jochen durch einen Teil es Mär­chens. Vie­le Ehren­gäs­te waren der Ein­la­dung des Kunst­ver­eins Michen­dorf gefolgt. Das bun­te Pro­gramm soll­te ein Dan­ke­schön an alle Unter­stüt­zer, Hel­fer und Spon­so­ren aus­drü­cken, die das Pro­jekt “Kunst­werk vor dem Rat­haus” und das Buch­pro­jekt “Das Mär­chen vom Wun­der­baum in Michen­dorf” über­haupt erst mög­lich mach­ten. Die Mit­glie­der des ehren­amt­li­chen Kunst­ver­eins tru­gen mit vie­len hun­tert Arbeits­stun­den dazu bei. Alle aktu­el­len Pro­jek­te wer­den stets mit einem Blog beglei­tet. Die Ent­ste­hung eini­ger älte­rer  Pro­jek­te kön­nen im Menü “Abge­schlos­se­ne Pro­jek­te”  nach­träg­lich in Blogs ver­fol­gen wer­den. Seit Grün­dung des Ver­eins 2019, wur­den 20 Pro­jek­te durchgeführt.

Das bar­rie­re­freie Buch im A4 For­mat ist aus dem digi­ta­len Advents­ka­len­der 2025 des Kunst­ver­eins ent­stan­den. Im Herbst wur­de ein Kunst­werk am Start­punkt der Erwei­te­rung des Kunst­wan­der­wegs hin­ter dem Rat­haus und dem neu­en Spiel­platz auf­ge­stellt. Ein Apfel­baum umge­ben von sechs behü­ten­den Baum­stäm­men soll die Gemein­sam­keit und den Zusam­men­halt der sechs Orts­tei­le sym­bo­li­sie­ren. Frau Kati Bräu­ti­gam vom Rosen­gut stif­te­te dazu einen Apfel­baum, der im April 2026 fünf­fach gepfropft wer­den soll und sechs ver­schie­de­ne Apfel­sor­ten (je eine für einen Orts­teil) tra­gen wird. Irgend­wann ent­stand der Name “Wun­der­baum” , und Epi­so­den zu sei­nem Ent­ste­hen wur­den in einem Digi­ta­len Advents­ka­len­der vom Kunst­ver­ein ins Inter­net gestellt. Die Tex­te von Bern­hard Ehren­traut hat­te Horst Hal­ling ein­drucks­voll illus­triert. Kurz­fris­tig bot eine Jury der Platt­form Kul­tu­rel­le Bidung Bran­den­burg eine För­de­rung für ein Mär­chen­buch an, das in kur­zer Zeit ent­ste­hen müss­te. Die Epi­so­den wur­den erwei­tert, umge­schriebn und durch eine wei­te­re ergänzt. Mit Hil­fe der Grup­pe  “Idee­nor­te” ent­stand ein Lay­out von Selin Estro­ti, das als Vor­bild für alle inter­es­sier­te Grup­pen und Per­so­nen für nicht­kom­mer­zi­el­le Zwe­cke von die­ser web­site ab Mit­te April her­un­ter­ge­la­den wer­den kann.
Die Prä­mis­se des Kunst­ver­eins Michendorf:
“„Kul­tur ist ein Mit­tel zur Ver­bin­dung von Men­schen durch die Kraft des Erzäh­lens. Kein Kon­flikt, im Gro­ßen (Welt­ge­sche­hen), wie im Klei­nen (Part­ner­schaft) kann so unüber­brück­bar sein, als dass man ihn nicht über eine Geschich­te ver­ges­sen könnte.“
Anschlie­ßend wur­de der Vor­le­ser zum Über­ra­schungs­gast: Frau Now­ka dank­te den Akteu­ren auf der Büh­ne und lei­te­te geschickt zum zwei­ten Höhe­punk des Nach­mit­tags, einer Ehrung für einen ver­dienst­vol­len Bür­ger der Gemein­de, über. Unser Mit­glied des Kunst­ver­eins merk­te zunächst über­haupt nicht, dass er gemeint war, den alle “Mit­wis­ser” hat­ten dicht gehal­ten. Als das Wort “Biblio­the­kar” fiel, zuck­te er zusam­men. (Sie meint doch wohl nicht mich) Schnell erhol­te Jochen sich und trug sich sou­ve­rän in das “Gol­de­ne Buch der Gemein­de Michen­dorf” ein und ver­ließ als Ehren­bür­ger erst das Rat­haus als alle Gäs­te mit ihm ange­sto­ßen hatten.
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