Das Märchen vom Wunderbaum in Michendorf ab 1. Dezember hier in Form eines digitalen Märchens…

# 04 Fundamente und Wunderbaum
# Blog 04 05. Oktober 2025
Auswahl der Stämme und Präsentation des “Wunderbaums”
In einem zu der Gemeinde Michendorf gehörigen Waldstück in Wildenbruch wurden sechs geeignete Stämme ausgewählt. Der vom Rosengut Langerwisch gestiftete “Wunderbaum” warist dort inzwischen auch schon eingetroffen. Er wurd von Frau Bräutigam und der Pomologin, Frau Schmidt für geeignet befunden, um etwas seinem Namen gerecht zu werden: An jedem Ast wird eine andere Apfelsorte gedeihen, die jeweils einem Ortsteil zugeordnet ist . Dies ist nur durch eine sechsfache “Pfropfung” möglich, die Frau Schlatzin bei ihrem Wachstum beobachtet werden. Vielen Dank für die Unterstützung durch das Rosengut und dem Bauhof derGemeinde.
Bitte Anklicken, um das Hochformat der Fotos zu sehen!# Blog 03 29. Oktober 2025
Standort für die Fundamente festlegen
Nachdem sich der Standort des Kunstwerks genehmigt war, konnten wir die Fundamente für die sechs Stämme (für jeden Ortsteil einer) und den Wundrbaum in deren Mitte festlegen. Sie wurden schon am nächsten Morgen durch Mitarbeiter des Bauhof Michendorfs unter Leitung von Herrn Kraft gegossen.
# Blog 02 25. September 2025
Ortsteil Umriss-Schilder
Für die Umrisse der sechs Ortsteile wurde eine Vektorgrafik am PC erstellt. Mit Hilfe dieser Datei und einer speziellen Maschine konnten in einer Werkstatt des Oberlinhauses auf Hermannswerder die Umrisse der einzelnen Ortsteil aus einem Blech ausgeschnitten werden. Zum Schutz gegen Korrosion wurden diese zusätzlich mit einer Pulverbeschichtung behandelt, die auch einen ausgewählten Farbton erhielt. Damit eine einwandfreie Beschichtung der einzelnen “Puzzleteile” zu gewährleisten, wurden die Löcher für deren Befestigung schon vorher gebohrt.
# Blog 01 09. September 2025
Planung des Standorts des Kunstwerks
Sechs Vereinsmitglieder, am Projekt aktiv beteiligt sind trafen sich mit Frau Ziehl (Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Kultur, Tourismus) und Herrn Kästner (Fachbereich Bauen), um einen geeigneten Standort für das Kunstwerk zu bestimmen. Die Wahl fiel auf eine Fläche zwischen dem Rathaus und dem Spielplatz, der ausreichend Platz bietet und an einem Weg liegt. Skizzen und Grafiken (s. Galerie) wurden eingereicht. Frau Bräutigam vom Rosengut Langerwisch erklärte sich bereit, einen passenden Apfelbaum zu stiften, der sechs verschiedene Apfelsorten (für jeden Ortsteil einen) tragen soll. Dies wäre eine besondere Attraktion, für die wir ihr herzlich danken.
