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Die Kur­fürs­ten­ta­fel

Pro­jekt 1/2021 Die Kur­fürs­ten Tafel

22.06.
Die  acht Tel­ler sind für die Tafel fertig!
In einer kon­zer­tier­ten Akti­on haben drei Künst­ler des Ver­eins die acht Tel­ler künst­le­risch bemalt. Ursprüng­lich war geplant auch Lai­en­künst­ler ein­zu­be­zie­hen, aber dies ist geschei­tert. Der Ver­ein  wird in die­ser Form nicht mehr nach dem 16. Sep­tem­ber exis­tie­ren. Dafür wer­den alle ange­kün­dig­ten Vor­ha­ben vom Klub KKK (Klub Krea­ti­ver Künst­ler) ab Sep­tem­ber 2021 übernommen.

17.06. 
Um Kos­ten zu spa­ren ist es den Künst­lern gelun­gen auf dem mul­ti­kul­tu­rel­len Wochen­markt  am May­bach­ufer güns­tig  20 m² Stoff zu kau­fen. Obwohl die Künst­ler­grup­pe der­zeit schon über einen pri­va­ten Fond ver­fügt, der nicht an den Kunst­ver­ein  Michen­dorf e.V. gebun­den ist, son­dern nur das Pro­jekt der Künst­ler “Die Tafel des des Kur­fürs­ten” unter­stützt, gilt es Sinn und Ziel das ursprüng­li­che Prin­zip des Ver­eins zu bewah­ren: Für wenig Geld mög­lichst viel am Gesche­hen in der regio­na­len Kul­tur­sze­ne bei­zu­tra­gen. Im Vor­der­grund ste­hen Krea­ti­vi­tät, Freu­de am gemein­sa­men Schaf­fen und der Aus­schluss jeg­li­cher Dis­kri­mi­nie­run­gen, wie schon durch Ver­eins­mit­glie­der gesche­hen. Für 40 € wur­den die not­wen­di­gen 20 m² Stoff ein­ge­kauft (incl. des Stoff­garns). Hier ein ers­ter Blick auf die Tafel, die als Wan­der­aus­stel­lung durch Bran­den­burg zie­hen wird.

21.05.
Horst  hat die Ente schon bemalt. Mit Keu­len und Flü­geln. Lars hat gesägt und  geschlif­fen. Der Stoff für die Tische hat wie­der alles per­fekt orga­ni­siert. Dan­ke an das Team. Das ist der Cha­rak­ter eines Kunst­ver­eins, den wir in einem Klub fort­set­zen wer­den, um den Micky Maus Ten­den­zen zu trot­zen.  Neue Künst­ler wer­den in den Klub kom­men. Eine Per­spek­ti­ve, die sich vom Aus­flugs­tou­ris­mus ent­fernt und die Kunst bereichert.


12.05
Der Kör­per der Ente nimmt Gestalt an. Der lan­ge Hals deu­tet auf eine gemei­ne Strech­hals-Gebirgs­en­te hin (anas col­lum exten­ta), die nur im nie­der­ös­ter­rei­chi­schen Alpen­vor­land ver­brei­tet war. Alle Exem­pla­re gehör­ten dem Gro­ßen Kur­fürs­ten, Das letz­te Exem­plar wur­de 1808 von Jun­ker Maxi­mi­li­an von Hal­ling erlegt und verspeist.

05.06.21

Nun ist die Ente dran. Anne­lie brach­te ihre Maschi­nen aus Ihrer Holz­car­ving-Ära mit, das geeig­ne­te Holz­stück wur­de aus­ge­sucht und ein prä­zi­ser Plan gemacht. Anne­lie warn­te: “Was weg ist, ist weg”. Horst muss­te ein­ge­ste­hen, dass nicht wie bei der Male­rei nach­ge­bes­sert wer­den kann.

25.05.21

Es geht mit Voll­dampf wei­ter. Heu­te war es bei schö­nem Wet­ter mög­lich, die Holz­tel­ler mit einem “Por­zel­lan­de­si­gnen” zu versehen. 

23.05.21

Lars fer­tig­te den Hum­mer aus Holz, Horst gestal­tet ihn farb­lich für die Tafel des Kur­fürs­ten. Die wirk­lich akti­ven Mit­glie­der des Kunst­ver­eins leis­te­ten einen zeit­auf­wen­di­gen Bei­trag für den Ver­eins­schwer­punkts “Kunst”. Danke!

22.04.21

Wei­te­re Früch­te berei­chern die Tafel. Andre­as schuf Apfel, Bir­ne und Zitro­ne, Anne­lie  wei­te­re Wein­re­ben und Horst hat alles mit Far­be versehen.
16.04.21

Das Pro­blem der über­gro­ßen Wein­fla­sche ist gelöst. Der Vor­schlag von Anet­te und Anne­lie, eine Magnum Sekt­fla­sche erst zu lee­ren und anschlie­ßend mit einem neu­en Eti­kett zu ver­se­hen, wur­de von allen ange­nom­men. Horst hat schon Eti­ket­ten­sym­bo­le gemalt. Nun feh­len nur noch Son­nen­schein und nied­ri­ge Inzi­denz­zah­len, um end­lich wie­der gemein­sam krea­tiv zu sein.

14.04.21

Andre­as hat eine Bir­ne aus Holz gefer­tigt. Sie war­tet auf die künst­le­ri­sche Bemalung.

13.04.21
Nach dem Besteck (Lars), Zitro­ne, Apfel und Wurst (Andre­as) wur­den zwei Wein­trau­ben aus Holz­ku­geln gefer­tigt, die von Horst bemal­te. Zum Reinbeißen!

 

10.04 21
Die Male­rei­en zur Kur­fürs­ten­ta­fel fin­den Sie in der Gale­rie unten. (zum Ver­grö­ßern der Bil­der ein­fach auf ein Bild kli­cken und mit den Sym­bo­len > und < (am lin­ken und rech­ten Rand) durch die Gale­rie navigieren.

22.02 21
Nach einer Vor­be­spre­chung der Künst­ler Anet­te Meix­ner und Horst Hal­ling wur­den uns am 22. Febru­ar vom Seni­or­chef des “Flä­ming Wildhandels” 
Herrn Griebsch zwei Abwurf­stan­gen für die Dau­er des Pro­jekts aus­ge­lie­hen. Vie­len Dank. Der Hof­la­den in Bar­de­nitz sorgt zur Zeit für die ein­zi­ge Ein­nah­me­quel­le. Bit­te unter­stützt das Unternehmen.

Die­ses Pro­jekt wird von der Gemein­de Michen­dorf geför­dert. Das gan­ze Jahr wer­den Horst Hal­ling, Anne­lie Dess­om­bes, Anet­te Meix­ner, Bern­hard Ehren­traut und Lars Gün­ther daan arbei­ten. Hil­fe ist immer will­ko­menn­Un­ter dem Titel „Das Kur­fürs­ten­pro­jekt“ ent­steht eine Tafel wie zur Zeit des Kur­fürs­ten Fried­rich Wil­helm von Preu­ßen. Die selbst gefer­tig­ten Holz­tei­le sind grö­ßer als die Ori­gi­na­le. Neben dem Tisch sind  Stüh­le, Wein­fla­schen, Glä­ser, gebra­te­ne Enten, Äpfel, Bir­nen Wein­trau­ben, Zitro­nen,  Wurst, Hum­mer Besteck (40 cm), Tel­ler, Poka­le und Ker­zen­leuch­ter aus einem Hirsch­ge­weih geplant und von Horst Hal­ling bereits in Male­rei­en dargestellt. 

 

 

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