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Pro­jekt “Ein Apfel für Michen­dorf”

16.Oktober
Der Arti­kel von Herrn Ste­g­lich erschien heu­te in der MAZ:

 

 

 

 

 

Ein bes­se­res Bild kön­nen wir aus lizenz­recht­li­chen Grün­den nicht ver­öf­fent­li­chen.

 14. Okto­ber 
Herr Jens Ste­g­lich von der MAZ war bei uns und hat sich über eine Stun­de lang über unser Pro­jekt infor­miert. Dabei erfuhr er man­che “Paten­te”, die wir ent­wi­ckel­ten. So ist es zum Bei­spiel gelun­gen, den Ball wie­der aus der unbe­schä­digt aus der Hül­le zu zie­hen und ihn für den nächs­ten Apfel wie­der zu ver­wen­den. Wir freu­en uns auf einen schö­nen Arti­kel und dan­ken den Machern in unse­rem Ver­ein. 

13. Okto­ber
Ellen ist neu­es Pro­jekt­mit­glied gewor­den, dan­ke dafür. Ger­ne kön­nen noch wei­te­re Mit­glie­der dazu kom­men.

10. Okto­ber

Wir erhiel­ten die schrift­li­che Zusa­ge der Gemein­de für die För­de­rung zur  Erstel­lung des Kunst­ob­jekts. Vie­len Dank für die Unter­stüt­zung

Die Arbei­ten an den bei­den ers­ten Äpfel begann am 9. Okto­ber 2020 um 9:15 Uhr.

Aus­zug aus der Aus­schrei­bung der Gemein­de Michen­dorf für das Kunst­ob­jekt „Apfel“

Der Apfel hat eine his­to­ri­sche Bedeu­tung (Obst­bau­ern­dorf) für die Gesamt­ge­mein­de. Er fin­det sich im Wap­pen, in ört­li­chen Namens­be­zeich­nun­gen sowie im Orts­bild wie­der…
Der­zeit wird in den Gre­mi­en der Gemein­de auch über die Idee eines ortüber­grei­fen­den „Apfel­fes­tes“ gespro­chen. Und auch bei der anste­hen­den Logo­fin­dung für die Gemein­de Michen­dorf wird der Apfel vor­aus­sicht­lich eine tra­gen­de Rol­le spie­len…
Das Kunst­ob­jekt soll in den kom­men­den Jah­ren auf ver­schie­de­nen Ver­an­stal­tun­gen der Gemein­de Michen­dorf mit­rei­sen und jeweils auf der Büh­ne oder im Ver­an­stal­tungs­be­reich aus­ge­stellt wer­den. Denk­bar ist ein mit­tel­gro­ßes (mind. 80 cm Durch­mes­ser) Holz­ob­jekt oder ande­re Natur­ma­te­ria­li­en (trans­por­tier­bar durch den Bau­hof oder Ver­ei­ne) mit einem Fuß oder einer Flä­che zum Auf­stel­len.“

Unse­re Pro­jekt­be­schrei­bung

Als Mate­ri­al (trans­por­ta­bel, wet­ter­ge­schützt) schla­gen wir wegen des Gewichts eine Glas­fie­ber­ku­gel* mit einem Durch­mes­ser von 80–100 cm vor, die mit einer spe­zi­el­len, wet­ter­fes­ten mit einer umwelt­freund­li­chen Schutzum­man­te­lung, die Far­be bemalt wird. Der Apfel wird auf einem sta­bi­len Fuß befes­tigt.
Der Michen­dor­fer Künst­ler Horst Hal­ling (80 Jah­re) hat die Pro­jekt­skiz­zen ent­wor­fen. Bei der Gestal­tung wer­den außer­dem Anne­lie Dess­om­bes und Dani­lo Gün­ther (10), sowie wei­te­re Ver­eins­mit­glie­der mit­wir­ken, so dass es ein genera­ti­ons­über­grei­fen­des Pro­jekt wird. Bis zum Jah­res­en­de kön­nen zwei unter­schied­li­che Äpfel ent­ste­hen.
Denk­bar wären auch die unter­schied­lichs­ten Bema­lun­gen, wobei vom Kind bis zum Senio­ren die unter­schied­lichs­ten Äpfel ent­ste­hen kön­nen.

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