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30. Exkur­si­on Geheim­nis­vol­le Orte Im Olym­pia­sta­di­on Am 12. Sep­tem­ber 9:00 Uhr

30. Exkur­si­on Geheim­nis­vol­le Orte im Olym­pia­sta­di­on am 12. Sep­tem­ber 9:00 Uhr

In der Rei­he “Geheim­nis­vol­le Orte” wer­den wir ver­bor­ge­ne Ecken im Olym­pia­sta­di­on erkun­den, die sonst nicht öffent­lich zugäng­lich sind. Das Olym­pia­sta­di­on selbst wur­de teil­wei­seals Erd­sta­di­on aus­ge­führt, bei dem nur der auf zahl­rei­chen Stahl­be­ton­pfei­lern gela­ger­te Ober­ring über das Erd­ni­veau hin­aus ragt. Der Ober- und Unter­ring ist am Mara­thon­tor unter­bro­chen, gegen­über auf der Ost­sei­te, links im Nor­den und rechts im Süden, befin­den sich gro­ße Anzei­gen­ta­feln. Alle sicht­ba­ren Außen­wän­de und Pfei­ler wur­den mit Werk­stein ver­klei­det, zumeist mit frän­ki­schem Muschel­kalk, nur in eini­gen Berei­chen wie am Mara­thon­tor kam der hel­le­re Gau­in­ger Tra­ver­tin zum Ein­satz. Der Tri­bü­nen­be­reich befin­det sich an der Süd­sei­te des Sta­di­ons. In sei­nem Zen­trum war die eben­erdig erreich­ba­re Füh­rer­lo­ge unter­ge­bracht. Inner­halb des Pfei­ler­kran­zes wur­den zwei Umgän­ge ange­legt, von denen Durch­läs­se den Zugang zum Unter­ring bzw. zum Ober­ring ermög­li­chen. Das Olym­pia­sta­di­on ist 303,48 m lang und (von Pfei­ler zu Pfei­ler) 228,31 m breit.

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